Mittwoch, 25.01.2023

Mittagsstunde  

„Ein Heimatfilm der etwas anderen Art. Friesisch herb, skurril und sympathisch.“ – Spielfilm.de

Regie: Lars Jessen / Deutschland 2022 / 93 Min.

Charly Hübner spielt den plattdeutsch sprechenden Hochschullehrer Ingwer Feddersen, der in sein Heimatdorf zurückkehrt, um sich allein um die Pflege seiner Eltern zu kümmern. Er erkennt das Dorf, das er einst verließ, nicht wieder: keine Schule, kein Bäcker, keine Kastanienallee, keine Störche, auf den Feldern wächst nur noch Mais. Überfordert von der Aufgabe, die demente Großmutter zu pflegen und den Großvater gleichzeitig davon zu überzeugen, seinen alten Gasthof endlich aufzugeben, wächst er wieder hinein in die immer kleiner werdende Dorfgemeinschaft.

„So rührend, dass man gleichzeitig lachen und weinen kann.“ – Süddeutsche Zeitung

„Gelungene Verfilmung von Dörte Hansens Roman. Eine melancholische Bestandsaufnahme, die nichts verklärt, aber doch fragt, was uns heute eigentlich zusammenhält.“ – SWR2

Kartenreservierung

Die aktuellen Corona-Regeln in unserem Haus finden Sie hier.

Abendkasse: 8-10 €
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Ort: altes kino Ebersberg

Mittwoch, 25.01.2023

Mittagsstunde  

„Ein Heimatfilm der etwas anderen Art. Friesisch herb, skurril und sympathisch.“ – Spielfilm.de

Regie: Lars Jessen / Deutschland 2022 / 93 Min.

Charly Hübner spielt den plattdeutsch sprechenden Hochschullehrer Ingwer Feddersen, der in sein Heimatdorf zurückkehrt, um sich allein um die Pflege seiner Eltern zu kümmern. Er erkennt das Dorf, das er einst verließ, nicht wieder: keine Schule, kein Bäcker, keine Kastanienallee, keine Störche, auf den Feldern wächst nur noch Mais. Überfordert von der Aufgabe, die demente Großmutter zu pflegen und den Großvater gleichzeitig davon zu überzeugen, seinen alten Gasthof endlich aufzugeben, wächst er wieder hinein in die immer kleiner werdende Dorfgemeinschaft.

„So rührend, dass man gleichzeitig lachen und weinen kann.“ – Süddeutsche Zeitung

„Gelungene Verfilmung von Dörte Hansens Roman. Eine melancholische Bestandsaufnahme, die nichts verklärt, aber doch fragt, was uns heute eigentlich zusammenhält.“ – SWR2

Kartenreservierung

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