Donnerstag, 15.12.2022

Laura Cwiertnia

Literatur am Donnerstag: „Auf der Straße heißen wir anders“ – Moderation: Sebastian Schoepp

Es war der literarische Erfolg der Saison: Laura Cwiertnias erster Roman „Auf der Straße heißen wir anders“ wurde im Jahr 2022 von der Kritik gefeiert und eroberte auf Anhieb die Bestsellerlisten. Der Europäische Rat der EU hat das Buch im Sommer 2022 als Deutschlands Leseempfehlung ausgewählt.

Laura Cwiertnia, 1987 als Tochter eines armenischen Vaters und einer deutschen Mutter in Bremen geboren, ist stellvertretende Ressortleiterin bei der ZEIT. „Auf der Straße heißen wir anders“ ist ihr literarisches Debüt, in dem sie ihre eigene Familiengeschichte anhand ihrer Protagonistin Karla verarbeitet:  In Karlas Familie wissen alle, wie es sich anfühlt, nicht dazuzugehören. Karla erlebt es als Kind in Bremen-Nord. Ihr Vater Avi in einer Klosterschule in Jerusalem. Die Großmutter Maryam als Gastarbeiterin in Deutschland. Die Urgroßmutter Armine auf den Straßen von Istanbul. Einfühlsam und mit feinem Humor fächert Laura Cwiertnia die verzweigten Pfade einer Familie in Deutschland auf.

Im Gespräch mit Sebastian Schoepp erzählt Laura Cwiertnia von Erfahrungen, die so tiefgreifend sind, dass sie noch Generationen später nachhallen.

Die aktuellen Corona-Regeln finden Sie hier

(ab 18. Juli 2022, 10 Uhr)
Vorverkauf: 6 - 10 EUR
Abendkasse: 7 - 11 EUR
Einlass: 19:30 Uhr
Beginn: 20:30 Uhr
Ort: altes kino Ebersberg

Donnerstag, 15.12.2022

Laura Cwiertnia

Literatur am Donnerstag: „Auf der Straße heißen wir anders“ – Moderation: Sebastian Schoepp

Es war der literarische Erfolg der Saison: Laura Cwiertnias erster Roman „Auf der Straße heißen wir anders“ wurde im Jahr 2022 von der Kritik gefeiert und eroberte auf Anhieb die Bestsellerlisten. Der Europäische Rat der EU hat das Buch im Sommer 2022 als Deutschlands Leseempfehlung ausgewählt.

Laura Cwiertnia, 1987 als Tochter eines armenischen Vaters und einer deutschen Mutter in Bremen geboren, ist stellvertretende Ressortleiterin bei der ZEIT. „Auf der Straße heißen wir anders“ ist ihr literarisches Debüt, in dem sie ihre eigene Familiengeschichte anhand ihrer Protagonistin Karla verarbeitet:  In Karlas Familie wissen alle, wie es sich anfühlt, nicht dazuzugehören. Karla erlebt es als Kind in Bremen-Nord. Ihr Vater Avi in einer Klosterschule in Jerusalem. Die Großmutter Maryam als Gastarbeiterin in Deutschland. Die Urgroßmutter Armine auf den Straßen von Istanbul. Einfühlsam und mit feinem Humor fächert Laura Cwiertnia die verzweigten Pfade einer Familie in Deutschland auf.

Im Gespräch mit Sebastian Schoepp erzählt Laura Cwiertnia von Erfahrungen, die so tiefgreifend sind, dass sie noch Generationen später nachhallen.

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