
„Love, Love, Love!“. Mit den ersten Tönen der Beatles Hymne zündet das Hippie
Kammerorchester eine gigantische „Love, Peace & Rock’n’Roll-Rakete“. Musikalisch virtuos,
vielseitig an Gitarren, Ukulele, Mundharmonika, Waschbrett und einem Koffer voller Rassel-
Klingeling-Krimskrams lassen Ruth und Hans von Chelius mit Julia von Miller den
euphorisierenden Spirit der 60er und 70er Jahre aufleben. Ein so mitreißender wie glückselig
machender und äußert humorvoller Flower-Power-Retrorausch, der in eine buntere und
liebevollere Version dieser Welt entführt.
Die galaktischen Solostimmen der drei schwingen sich dabei mehrstimmig zu einem magischen
Kraftfeld zusammen. Mit zeitlos arrangierten Versionen legendärer Songs fliegen sie schwerelos
durch die musikalischen Weiten dieser visionären Zeit, beamen sich in die Herzen, stecken an
zum Mitsingen, Mitstöhnen und Mitlachen! Gemeinsam geht Zuversicht so viel leichter: „Come
together“, „I have a dream“, „Imagine all the people“. In schillernden Hippiegewändern,
hautengen Schlaghosen und mit wallendem Haar summt der Hippiemotor mal sanft wie
Sternenstaub, mal rast er revolutionär sexy mit Warp-Antrieb dahin!
Im Sound-Universum des Hippie Kammerorchesters werden die wilde Unersättlichkeit der
Stones, die fernöstlich inspirierte Spiritualität der Beatles, Joni Mitchells fein-feminine Weisheit
oder Bob Marleys eindrückliche Botschaft von Liebe und Freiheit direkt spürbar. Da begegnen
sich Bowie und die „Children of the Revolution“ in einer Kommune in den „Streets of San
Francisco“, da chillen Pink Floyd zu Ukulenlenklängen an Hawaiianischen Stränden. Berauscht
von freier Liebe brennt Johnny Cash mit Led Zeppelins „Whole lotta Love“ durch und verschmilzt
in „Kashmir“ in einer orientalischen Extase.
You don´t need no drugs – diese Combo ist der Trip!
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