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Django Asül

Rückspiegel 2026

Ein satirischer Jahresrückblick
Wer nach vorne fährt, sollte den Blick nach hinten nicht vergessen. Das lernt man schon in der ersten Fahrstunde. Was in der räumlichen Dimension angebracht ist, kann also für
die zeitliche Dimension nicht schlecht sein. Und das Jahr 2026 hat einen eigenen Abend im Rückspiegel wahrlich verdient.
Mit bissigem Blick, urkomischen Wortwitz und wie immer energiegeladen nimmt Django Asül die Ereignisse der letzten zwölf Monate ins Visier.
Ob Highlights oder Riesenflops, ob Politik, Gesellschaft oder Sport – nichts wird ausgelassen, aber garniert mit den
unglaublichsten Kuriositäten des Jahres.

Und das Ganze kräftig gewürzt, gerne auch mal hinterhältig und erfrischend fies. Wer als Zuschauer die vergangenen zwölf Monate so kurzweilig serviert bekommt, freut sich garantiert und amüsiert auf das neue Jahr!

Django Asül ist gelernter Bankkaufmann, Tennislehrer und „Botschafter von Niederbayern“. Als Kabarettist war er auf dem Nockherberg zu sehen und auch schon mal im „Tatort“. Einmal im Jahr blickt Django Asül zurück – auf ein Jahr, das zum Vergessen ist, muss zumindest einen Abend lang erinnert werden, findet der Niederbayer mit den türkischen Wurzeln. Und präsentiert auch in seinem Rückspiegel 2025 wieder souverän selbstsicher Highlights, Downlights, Total-Flops und messerscharfe Attacken – Erinnerungskultur auf hohem Niveau, pointensatt und geistreich geschliffen.

Das Programm „Rückspiegel“ von und mit Django Asül gibt es seit 2011. Es wird für das Bayerische Fernsehen jedes Jahr live aufgezeichnet und immer in zwei Teilen zum Jahresende ausgestrahlt.

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