
Mit Wort und Musik geht Maxi Pongratz auf seiner aktuellen Tour den großen Fragen des Lebens nach: Wie wird man, wer man sein will? Was bedeutet Heimat – und was hat Volksmusik damit zu tun? Mit neugierigem Blick und feinem Humor bewegt er sich zwischen Stadt und Land, Tradition und Aufbruch, Wirtshausmusik und Dadaismus, Poesie und Klang. Seine Geschichten sind mal nachdenklich, mal augenzwinkernd und immer geprägt von einem ganz eigenen Blick auf die Welt.
Bekannt wurde Maxi Pongratz als Frontmann der Band Kofelgschroa. Mit seinem unverwechselbaren Akkordeonspiel und seinen hintersinnigen Texten zählt er heute zu den spannendsten Stimmen der deutschen Kleinkunst- und Liedermacherszene. Dabei verlief sein Weg alles andere als geradlinig: Bevor er hauptberuflich Musiker wurde, arbeitete er unter anderem als Gärtner, Bäcker im Hofbräuhaus und präparierte die Weltcup-Abfahrt „Kandahar“.
Mit Kofelgschroa veröffentlichte er drei von Micha Acher (The Notwist) produzierte Alben und wirkte außerdem an Filmprojekten wie „frei.sein.wollen“ und „Zwei Herren im Anzug“ mit. Im Dezember 2025 wurde er mit dem renommierten Passauer Scharfrichterbeil sowie dem Publikumspreis ausgezeichnet. Sein aktuelles Soloalbum „rum&num“ verbindet musikalische Raffinesse mit klugen Texten und feinem Humor – ein Konzertabend voller Poesie, Melancholie und überraschender Perspektiven.
„Das Leben ist so schön, wenn man das hört.“ Abendzeitung
„David Bowie auf dem Akkordeon.“ DIE ZEIT
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