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2026 meets 1926 Aufstieg der NSDAP: Wie heute? Nein. Inszenierte Lesung mit prominenten Schauspielern.

u.a. mit Michaela May, Conny Blogger, Dscharli Braun, Christian Springer, Michael Altinger, Sybille Warum, Liegl, Christl Sittenauer

Im täglichen Leben wurden die Nazis mehr oder weniger als „Spinner“ angesehen. Verharmlost und nicht ernst genommen. In München nannte man den Hitler-Putsch „eine Operette“. Die 20er Jahre sind nicht heute. „Und dennoch können sie als Lehrbuch für das Anwachsen von Unmenschlichkeit gesehen werden“, sagt der Münchner Kabarettist Christian Springer, der hinter der brandaktuellen Lesung aus unserer Geschichte steckt .

Machtübernahme der Nazis: 1933. Wie konnte das passieren? Die Vorgänge von 1933 gäbe es nicht ohne das Jahrzehnt davor: Gründung der NSDAP 1920, Vorsitz Adolf Hitler ab 1921. Dann Hitler-Putsch, NSDAP-Verbot und 1925 die Entlassung Hitlers aus der Haft. Die Anwendung brutaler Gewalt gehörte zum Alltag. Und auf die Seite der Hitler-Bewunderer gesellte sich die höchste Gesellschaft: die Geldgeber.

Die Mittel, Methoden und Mechanismen des 10 Jahre langen Aufstiegs der NSDAP waren nicht neu. Aber noch wichtiger: sie sind nicht veraltet. Noch heute funktioniert vieles davon, wenn es um Extremismus geht. Ein Abend als Appell an uns alle!

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