Montag, 23.07.2018

Voodoo Jürgens

Austro-Pop: Ansa Woar

„Keiner besingt derzeit die rauen Sitten der Straße, die Halbseidenen und die Toten so schön und klug wie der österreichische Liedermacher Voodoo Jürgens“, befand die Süddeutsche Zeitung. Liedermacher David Öllerer porträtiert Außenseiter, Gestrauchelte und zwielichtige Gestalten zwischen Größenwahn, Schnaps und Gosse. Weil er das seit Anfang 2015 als Voodoo Jürgens in Urwiener Dialekt tut, gilt er bei der Veröffentlichung seines Debütalbums im Herbst 2016 als eine der großen Hoffnungen des Austropops. Inzwischen wurde sein „Anti-Folk fürs Beisl“ bei der Amadeus-Verleihung in der Kategorie Alternative ausgezeichnet.

 

Auf seinem Debütalbum „Ansa Woar“ erzählt Voodoo Jürgens von den Rändern der österreichischen Gesellschaft. Er selbst war mal Friedhofsgärtner, sang leidlich erfolgreich bei der Britpopband „Die Eternias“ und landete 2016 den ersten Hit: „Heite grob ma Tote aus“. Man weiß nie genau, was autobiografisch ist, was miterlebt und was erfunden. Aber das macht seine Kunst aus, welche vom Vermuten der Zuhörer lebt, wie das abseitige, alte Wien einmal ausgesehen haben könnte…

 

(ab 5.3.2018, 10 Uhr)
Vorverkauf: 18-22 €
Abendkasse: 19-23 €
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Im alten speicher

Montag, 23.07.2018

Voodoo Jürgens

Austro-Pop: Ansa Woar

„Keiner besingt derzeit die rauen Sitten der Straße, die Halbseidenen und die Toten so schön und klug wie der österreichische Liedermacher Voodoo Jürgens“, befand die Süddeutsche Zeitung. Liedermacher David Öllerer porträtiert Außenseiter, Gestrauchelte und zwielichtige Gestalten zwischen Größenwahn, Schnaps und Gosse. Weil er das seit Anfang 2015 als Voodoo Jürgens in Urwiener Dialekt tut, gilt er bei der Veröffentlichung seines Debütalbums im Herbst 2016 als eine der großen Hoffnungen des Austropops. Inzwischen wurde sein „Anti-Folk fürs Beisl“ bei der Amadeus-Verleihung in der Kategorie Alternative ausgezeichnet.

 

Auf seinem Debütalbum „Ansa Woar“ erzählt Voodoo Jürgens von den Rändern der österreichischen Gesellschaft. Er selbst war mal Friedhofsgärtner, sang leidlich erfolgreich bei der Britpopband „Die Eternias“ und landete 2016 den ersten Hit: „Heite grob ma Tote aus“. Man weiß nie genau, was autobiografisch ist, was miterlebt und was erfunden. Aber das macht seine Kunst aus, welche vom Vermuten der Zuhörer lebt, wie das abseitige, alte Wien einmal ausgesehen haben könnte…