Samstag, 29.02.2020

Salon altes kino

Neue Ausgabe: Politik und Utopie
N 36° 50.376 / E 14°23.451

Was passiert, wenn Politik, Witz, Musik, Utopie und Eigensinn zusammenkommen? Dann passiert der „Salon altes kino“ in der neuen Ausgabe „Politik und Utopie“! Eine bunte Art und Weise, das alte kino zu erleben, die an diesem Abend startet. Wie wollen wir leben? Welche anderen Welten sind möglich? Fragen für Querdenker.

 

Der Ebersberger Konzeptkünstler Peter Kees, dessen Arbeiten international zu sehen sind, hat Koffer gesprengt, Geldscheine zerstört und mit Botschaftsgründungen Verwirrung gestiftet. Auch der international ausgezeichnete Fotograf und Videokünstler Werner Bauer ist ein unkonventioneller Geist. Die Chronisten und Vermesser gesellschaftlicher und menschlicher Phänomene hauen Ihnen Utopien um Ohren und Augen – und die Premiere eines Roadmovies. In galant lässiger Atmosphäre und nur an diesem einen Tag.

 

Küche geöffnet!

 

Salon altes kino

Lachen und Beifall wollten kein Ende nehmen bei der ersten Ausgabe der Eigenproduktion „Salon altes kino – Die Monatsschau“. Kabarettist Alexander Liegl, Schauspielerin Andrea Kilian, Musiker Jeremy Teigan und Geräuschemacher Max Bauer fühlten sich nach der Premiere vor drei Jahren ermutigt, nach dem April weitere Monate mit Vernunft und Irrwitz, Satire und Parodie, Musik, Gesang, Text, Unsinn, Schlauheit und Bühnenhörspiel in Glücksmomente für die Gäste zu verwandeln. Im Mai werden sie wieder auf der Bühne stehen, soviel sei schon mal verraten.

 

Gleichzeitig fühlte sich das alte kino ermuntert, die Reihe „Salon altes kino“ auszubauen: Abende, die für die einmalige Aufführung konzipiert sind, mit heimeliger Salonatmosphäre, mal informativ, mal nachdenklich, mal fröhlich, mal albern, und die vom Miteinander mit dem Publikum und im Publikum leben, vom Gespräch und von der unmittelbaren Auseinandersetzung mit dem, was auf der Bühne stattfindet.

 

Unter dem Obertitel „salon altes kino“ sollen deshalb in Zukunft – neben der „Monatsschau“, dem Original – weitere Eigenproduktionen zu sehen sein. Den Auftakt machen wir mit einer ersten Ausgabe des neuen „Salon altes kino – Politik und Utopie“ am Abend des 29. Februar.

(ab 9.12.2019, 10 Uhr)
Vorverkauf: 10-18 €
Abendkasse: 11-19 €
Einlass: 19:30 Uhr
Beginn: 20:30 Uhr
Ort: altes kino Ebersberg

Samstag, 29.02.2020

Salon altes kino

Neue Ausgabe: Politik und Utopie
N 36° 50.376 / E 14°23.451

Was passiert, wenn Politik, Witz, Musik, Utopie und Eigensinn zusammenkommen? Dann passiert der „Salon altes kino“ in der neuen Ausgabe „Politik und Utopie“! Eine bunte Art und Weise, das alte kino zu erleben, die an diesem Abend startet. Wie wollen wir leben? Welche anderen Welten sind möglich? Fragen für Querdenker.

 

Der Ebersberger Konzeptkünstler Peter Kees, dessen Arbeiten international zu sehen sind, hat Koffer gesprengt, Geldscheine zerstört und mit Botschaftsgründungen Verwirrung gestiftet. Auch der international ausgezeichnete Fotograf und Videokünstler Werner Bauer ist ein unkonventioneller Geist. Die Chronisten und Vermesser gesellschaftlicher und menschlicher Phänomene hauen Ihnen Utopien um Ohren und Augen – und die Premiere eines Roadmovies. In galant lässiger Atmosphäre und nur an diesem einen Tag.

 

Küche geöffnet!

 

Salon altes kino

Lachen und Beifall wollten kein Ende nehmen bei der ersten Ausgabe der Eigenproduktion „Salon altes kino – Die Monatsschau“. Kabarettist Alexander Liegl, Schauspielerin Andrea Kilian, Musiker Jeremy Teigan und Geräuschemacher Max Bauer fühlten sich nach der Premiere vor drei Jahren ermutigt, nach dem April weitere Monate mit Vernunft und Irrwitz, Satire und Parodie, Musik, Gesang, Text, Unsinn, Schlauheit und Bühnenhörspiel in Glücksmomente für die Gäste zu verwandeln. Im Mai werden sie wieder auf der Bühne stehen, soviel sei schon mal verraten.

 

Gleichzeitig fühlte sich das alte kino ermuntert, die Reihe „Salon altes kino“ auszubauen: Abende, die für die einmalige Aufführung konzipiert sind, mit heimeliger Salonatmosphäre, mal informativ, mal nachdenklich, mal fröhlich, mal albern, und die vom Miteinander mit dem Publikum und im Publikum leben, vom Gespräch und von der unmittelbaren Auseinandersetzung mit dem, was auf der Bühne stattfindet.

 

Unter dem Obertitel „salon altes kino“ sollen deshalb in Zukunft – neben der „Monatsschau“, dem Original – weitere Eigenproduktionen zu sehen sein. Den Auftakt machen wir mit einer ersten Ausgabe des neuen „Salon altes kino – Politik und Utopie“ am Abend des 29. Februar.