Dienstag, 21.07.2020

Münchner Symphoniker

Klassisches Konzert: Wiener Sommernacht

Die München Symphoniker sind als eines der vier Symphonieorchester der Stadt normalerweise im Herkulessaal, im Prinzregententheater und in der Philharmonie zu hören. Das klassisch-romantische Orchester-Repertoire steht für die 60 Musiker im Zentrum, gleichzeitig sind sie bekannt für die Einspielung von mehr als 500 Filmmusiken. Ihre Premiere im alten speicher in Ebersberg hatten sie im März 2017 mit einer schwungvollen Serenata.

 

Für das Kulturfeuer in Ebersberg begeben sich die Münchner Symphoniker und Dirigent Stephan Koncz auf eine vergnügliche musikalische Spurensuche in Wien und nehmen Brahms, Johann Strauß, Beethoven, Mozart und viele andere aus dem Blickwinkel eines Stefan-Zweig-Zitats unter die Lupe.

 

Dieser schrieb über den Schmelztiegel Wien und seine Musik: „In den Couplets der Volkssänger war immer eine Strophe über den Böhmen, den Ungarn und den Juden, aber es war ein gutmütiger Spott zwischen Brüdern. Man hasste sich nicht, das gehörte nicht zur Wiener Mentalität. Es wäre auch sinnlos gewesen, jeder Wiener hatte seinen Ungarn, seinen Polen, seinen Tschechen, seinen Juden zum Großvater oder Schwager.“ Dies spiegelt sich auch in der Musik der dort lebenden und arbeiteten Komponisten wider, wie die „Wiener Sommernacht“ zeigen wird.

 

(ab 25.11.2019, 10 Uhr)
Vorverkauf: 25-33 €
Abendkasse: 26-34 €
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Ort: alter speicher Ebersberg

Dienstag, 21.07.2020

Münchner Symphoniker

Klassisches Konzert: Wiener Sommernacht

Die München Symphoniker sind als eines der vier Symphonieorchester der Stadt normalerweise im Herkulessaal, im Prinzregententheater und in der Philharmonie zu hören. Das klassisch-romantische Orchester-Repertoire steht für die 60 Musiker im Zentrum, gleichzeitig sind sie bekannt für die Einspielung von mehr als 500 Filmmusiken. Ihre Premiere im alten speicher in Ebersberg hatten sie im März 2017 mit einer schwungvollen Serenata.

 

Für das Kulturfeuer in Ebersberg begeben sich die Münchner Symphoniker und Dirigent Stephan Koncz auf eine vergnügliche musikalische Spurensuche in Wien und nehmen Brahms, Johann Strauß, Beethoven, Mozart und viele andere aus dem Blickwinkel eines Stefan-Zweig-Zitats unter die Lupe.

 

Dieser schrieb über den Schmelztiegel Wien und seine Musik: „In den Couplets der Volkssänger war immer eine Strophe über den Böhmen, den Ungarn und den Juden, aber es war ein gutmütiger Spott zwischen Brüdern. Man hasste sich nicht, das gehörte nicht zur Wiener Mentalität. Es wäre auch sinnlos gewesen, jeder Wiener hatte seinen Ungarn, seinen Polen, seinen Tschechen, seinen Juden zum Großvater oder Schwager.“ Dies spiegelt sich auch in der Musik der dort lebenden und arbeiteten Komponisten wider, wie die „Wiener Sommernacht“ zeigen wird.