Samstag, 22.10.2022

Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie

Nummernschieben

Charmante Kleinkunst der etwas anderen Art mit einem Namen, der auf die Verballhornung eines Wanderlieds von Tucholsky zurückgeht, feiert Jubiläum: Wenn sich das real-fiktive Liebespaar nicht gerade ebenso unterhaltsam wie virtuos verquatscht, präsentiert es sprachjonglierende Lieder und Gedichte. Dabei schafft das Duo seit zehn Jahren mit erstaunlicher Leichtigkeit den Spagat zwischen Komik und gesellschaftskritischem Tiefsinn.

Friedolin Müller und Wiebke Eymess sind fantastische Musiker, Komödianten, Sprachakrobaten und Vieldiskutierer und eine ganz wundervolle Parodie auf junge Akademiker-Paare von heute  – „Loriot im 21. Jahrhundert“, urteilte die Passauer Neue Presse.

Im Jubiläumsprogramm zeigt das Duo all seine Lieblingsstücke, dazu nie gespielte Texte und Lieder aus dem Giftschrank. Zumindest theoretisch. Am Ende des Abends werden sich wieder alle fragen: War das einstudiert oder improvisiert? Privat oder politisch? Ist das Kunst – oder meinen die mich?

„Ein Muss für Freunde der Kleinkunst!“ – Münchner Abendzeitung

Die aktuellen Corona-Regeln finden Sie hier

(ab 18. Juli 2022, 10 Uhr)
Vorverkauf: 20-24 €
Abendkasse: 21-25 €
Einlass: 19:30 Uhr
Beginn: 20:30 Uhr
Ort: altes kino Ebersberg

Samstag, 22.10.2022

Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie

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Charmante Kleinkunst der etwas anderen Art mit einem Namen, der auf die Verballhornung eines Wanderlieds von Tucholsky zurückgeht, feiert Jubiläum: Wenn sich das real-fiktive Liebespaar nicht gerade ebenso unterhaltsam wie virtuos verquatscht, präsentiert es sprachjonglierende Lieder und Gedichte. Dabei schafft das Duo seit zehn Jahren mit erstaunlicher Leichtigkeit den Spagat zwischen Komik und gesellschaftskritischem Tiefsinn.

Friedolin Müller und Wiebke Eymess sind fantastische Musiker, Komödianten, Sprachakrobaten und Vieldiskutierer und eine ganz wundervolle Parodie auf junge Akademiker-Paare von heute  – „Loriot im 21. Jahrhundert“, urteilte die Passauer Neue Presse.

Im Jubiläumsprogramm zeigt das Duo all seine Lieblingsstücke, dazu nie gespielte Texte und Lieder aus dem Giftschrank. Zumindest theoretisch. Am Ende des Abends werden sich wieder alle fragen: War das einstudiert oder improvisiert? Privat oder politisch? Ist das Kunst – oder meinen die mich?

„Ein Muss für Freunde der Kleinkunst!“ – Münchner Abendzeitung

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