Samstag, 07.12.2019

Christoph Fritz

Kabarett: Das Jüngste Gesicht

Gleich das erste Soloprogramm hat dem 24 Jahre jungen und noch jünger aussehenden Niederösterreicher den Förderpreis des Österreichischen Kabarettpreises eingebracht. Auf österreichischen Bühnen ist er schnell ausverkauft, der Widerspruch zwischen Optik und Inhalt begeistert das Publikum. Nun hat er auch den Förderpreis zum Deutschen Kleinkunstpreis 2020 gewonnen.

 

In einem Feuerwerk der pointierten Hoffnungslosigkeit gewährt Christoph Fritz Einblicke in seine Lebensgeschichte und Gedankenwelt. Alles begann in einer kleinen ländlichen Gemeinde, in der Veganismus als Einstiegsdroge zur Homosexualität gilt. Seine Kindheit war geprägt von exzessivem Graben und sein Erwachsensein von irgendetwas Anderem. Das seinem Alter hinterher hinkende Gesicht der ständige Begleiter.

 

Schlussendlich schafft er es sogar, den Bogen soweit in die Gegenwart zu spannen, dass der Pfeil der Wahrheit die Herzen der Zuschauer durchdringt und ihn blutüberströmt auf der Bühne zurücklässt. Oder auch nicht.

 

Was bleibt ist nichts weiter als die absolute Erkenntnis: Christoph Fritz ist DAS JÜNGSTE GESICHT.

 

„Wunderbar lakonisch, scheinbar naiv, und doch voll hinterfotzigem Witz.“ – Ö1

„Zukunftsweisend“ – Süddeutsche Zeitung

 

Küche geöffnet!

(ab 21.05.2019, 10 Uhr)
Vorverkauf: 17-21 €
Abendkasse: 18-22 €
Einlass: 19:30 Uhr
Beginn: 20:30 Uhr
Ort: altes kino Ebersberg

Samstag, 07.12.2019

Christoph Fritz

Kabarett: Das Jüngste Gesicht

Gleich das erste Soloprogramm hat dem 24 Jahre jungen und noch jünger aussehenden Niederösterreicher den Förderpreis des Österreichischen Kabarettpreises eingebracht. Auf österreichischen Bühnen ist er schnell ausverkauft, der Widerspruch zwischen Optik und Inhalt begeistert das Publikum. Nun hat er auch den Förderpreis zum Deutschen Kleinkunstpreis 2020 gewonnen.

 

In einem Feuerwerk der pointierten Hoffnungslosigkeit gewährt Christoph Fritz Einblicke in seine Lebensgeschichte und Gedankenwelt. Alles begann in einer kleinen ländlichen Gemeinde, in der Veganismus als Einstiegsdroge zur Homosexualität gilt. Seine Kindheit war geprägt von exzessivem Graben und sein Erwachsensein von irgendetwas Anderem. Das seinem Alter hinterher hinkende Gesicht der ständige Begleiter.

 

Schlussendlich schafft er es sogar, den Bogen soweit in die Gegenwart zu spannen, dass der Pfeil der Wahrheit die Herzen der Zuschauer durchdringt und ihn blutüberströmt auf der Bühne zurücklässt. Oder auch nicht.

 

Was bleibt ist nichts weiter als die absolute Erkenntnis: Christoph Fritz ist DAS JÜNGSTE GESICHT.

 

„Wunderbar lakonisch, scheinbar naiv, und doch voll hinterfotzigem Witz.“ – Ö1

„Zukunftsweisend“ – Süddeutsche Zeitung

 

Küche geöffnet!