Mittwoch, 02.11.2022

Blutsauger

„Ein marxistisches Kostüm-Lustspiel, das vor kreativen Einfällen nur so strotzt.“ – FILMSTART

Die aktuellen Corona-Regeln in unserem Haus finden Sie hier.

Regie: Julian Radlmaier / Deutschland 2021  /  125 Min / FSK 12

Sommer 1928: Ein mittelloser sowjetischer Schauspieler fällt in Ungnade und trifft auf dem Weg nach Hollywood an der Ostseeküste auf eine blutsaugende deutsche Industrie-Erbin. Um an Geld zu kommen gibt er sich als Baron aus und findet zugleich Unterschlupf in ihrem luxuriösen Herrenhaus. Bei gemeinsamen Dreharbeiten, mit denen er seine Karriere retten will, verliebt er sich in die bourgeoise Vampirin.

Die vor ironisch-absurden Ideen aus allen Nähten platzende Komödie erkundet mit Hilfe von Klamauk, Anachronismen und Marx-Lesekreisen, ob sich die Liebe ihren Weg durch eine von Kapital und Klasse bestimmte Welt bahnen kann. Der Film schwappt vor sprachlichen und filmischen Ideen nur so über und schlägt mühelos eine Brücke in die Gegenwart.

Deutscher Filmpreis 2019

„Ein feinperlig cinephiles Vergnügen.“ – epd

„Eine übermütige Farce“ – Berliner Morgenpost

Kartenreservierung ab Montag, 12. September

Abendkasse: 8-10 €
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Ort: altes kino Ebersberg

Mittwoch, 02.11.2022

Blutsauger

„Ein marxistisches Kostüm-Lustspiel, das vor kreativen Einfällen nur so strotzt.“ – FILMSTART

Die aktuellen Corona-Regeln in unserem Haus finden Sie hier.

Regie: Julian Radlmaier / Deutschland 2021  /  125 Min / FSK 12

Sommer 1928: Ein mittelloser sowjetischer Schauspieler fällt in Ungnade und trifft auf dem Weg nach Hollywood an der Ostseeküste auf eine blutsaugende deutsche Industrie-Erbin. Um an Geld zu kommen gibt er sich als Baron aus und findet zugleich Unterschlupf in ihrem luxuriösen Herrenhaus. Bei gemeinsamen Dreharbeiten, mit denen er seine Karriere retten will, verliebt er sich in die bourgeoise Vampirin.

Die vor ironisch-absurden Ideen aus allen Nähten platzende Komödie erkundet mit Hilfe von Klamauk, Anachronismen und Marx-Lesekreisen, ob sich die Liebe ihren Weg durch eine von Kapital und Klasse bestimmte Welt bahnen kann. Der Film schwappt vor sprachlichen und filmischen Ideen nur so über und schlägt mühelos eine Brücke in die Gegenwart.

Deutscher Filmpreis 2019

„Ein feinperlig cinephiles Vergnügen.“ – epd

„Eine übermütige Farce“ – Berliner Morgenpost

Kartenreservierung ab Montag, 12. September