Magische Nächte im Klosterbauhof

Lichttubes, Feuerschale, Liegestühle, Biergarten und Palmen – während des Kulturfeuers entfaltet der Klosterbauhof ein magisches Karibikflair, er hält um die Feuerschale aus der Werkstatt der Künstlerfamilie Larasser einen Zauber der Farben, eine Illusion von Urlaub und Raum für Begegnung bereit. Besucher dürfen dort ausspannen, Freunde treffen, plaudern – oder der Musik lauschen, ganz ohne Zwang und Eintrittspreis, ganz wie im eigenen Wohnzimmer.

 

Wie in den vergangenen Jahren wird es bei schönem Wetter abends Konzerte auf einer kleinen Freiluftbühne geben. Zu Gast sind unter anderem „Hort Rock“ vom Kindergarten Sankt Sebastian, „Sunspiration“, das „special goods funk collective“, „The Dukes“ sowie „Christian Schantz & Blauer Montag“. Der Biergartenbetrieb öffnet täglich – bei schönem Wetter – um 18 Uhr. Die Musik hebt mit der Stimmung ab – ohne sich in den Vordergrund zu drängen.

 

Zusätzlich bieten wir erstmals ein Kinderprogramm im Klosterbauhof an. Begeistert haben die Kleinen in den vergangenen Jahren den Hof für sich erobert. Diesmal warten an den Nachmittagen von Donnerstag bis Sonntag – bei schönem Wetter – jeweils zwischen 15 und 17 Uhr einige Überraschungen auf sie. Eltern oder Großeltern können sich derweil im Café Zimtblüte nebenan verköstigen.

 

Zusätzlich zeigt der Ebersberger Kunstverein während des Kulturfeuers eine vielschichtige, irritierend mehrdeutige und teils auch humorvoll ironische Installation in der Alten Brennerei. Die Ausstellung „Warten auf den rechten Augenblick (ONO)“ des Münchener Bildhauers und Zeichners Christian Jasper ist – unabhängig vom Wetter – täglich geöffnet. Unter der Woche ist die Ausstellung ab 18 Uhr, am Wochenende schon ab 14 Uhr zu sehen. Freitag und Samstag bleibt die Alte Brennerei bis Mitternacht geöffnet, Sonntag bis Donnerstag schließt sie um 22 Uhr.

 

Das Kulturfeuer 2018 wird wieder präsentiert von der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg und dem Verein „altes kino Ebersberg“.

 

Foto Kulturfeuer 2016: Michael „Gene“ Aichner