Freitag, 02.02.2018

Jochen Malmsheimer

Dogensuppe Herzogin – ein Austopf mit Einlage

Jochen Malmsheimer ist „König der Komiker“ (Nürnberger Zeitung) und Meister des epischen Kabaretts. Sein leidenschaftlicher Vortrag und seine Stimmgewalt sind unverwechselbar, seine konkurrenzlose Fähigkeit zu Sprachschöpfung, Sprachdrechselei und Sprachspiel ist entfesselt und lustvoll. In immer wieder neuen Formen hebt der vielfach preisgekrönte Kabarettist die Grenzen zwischen Unsinn und Poesie auf. Hier bleibt kein Wort auf dem anderen.

 

Der wie immer verschraubte Programmtitel spielt damit, dass Malmsheimer sich des, wie er sagt, „allerstinklangweiligsten Literaturgenres“ angenommen hat, des Reiseberichts. Eine Busfahrt mit seiner Frau vom Ruhrpott nach Venedig gibt einen tragfähigen Rahmen ab für Alltagsbeobachtungen, Abschweifungen, Traumsequenzen und die wichtige, große Botschaft, die er auch noch transportieren will.

 

„Ein grandioses Plädoyer für Aufklärung und Vernunft wird das, mal ganz ohne großes Donnern. Dafür umso wirkungsvoller und berührender.“ – Süddeutsche Zeitung

 

Küche geöffnet!

(ab 2.10.2017, 10 Uhr)
Vorverkauf: 17-25 €
Abendkasse: 18-26 €
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Im alten speicher

Freitag, 02.02.2018

Jochen Malmsheimer

Dogensuppe Herzogin – ein Austopf mit Einlage

Jochen Malmsheimer ist „König der Komiker“ (Nürnberger Zeitung) und Meister des epischen Kabaretts. Sein leidenschaftlicher Vortrag und seine Stimmgewalt sind unverwechselbar, seine konkurrenzlose Fähigkeit zu Sprachschöpfung, Sprachdrechselei und Sprachspiel ist entfesselt und lustvoll. In immer wieder neuen Formen hebt der vielfach preisgekrönte Kabarettist die Grenzen zwischen Unsinn und Poesie auf. Hier bleibt kein Wort auf dem anderen.

 

Der wie immer verschraubte Programmtitel spielt damit, dass Malmsheimer sich des, wie er sagt, „allerstinklangweiligsten Literaturgenres“ angenommen hat, des Reiseberichts. Eine Busfahrt mit seiner Frau vom Ruhrpott nach Venedig gibt einen tragfähigen Rahmen ab für Alltagsbeobachtungen, Abschweifungen, Traumsequenzen und die wichtige, große Botschaft, die er auch noch transportieren will.

 

„Ein grandioses Plädoyer für Aufklärung und Vernunft wird das, mal ganz ohne großes Donnern. Dafür umso wirkungsvoller und berührender.“ – Süddeutsche Zeitung

 

Küche geöffnet!