Donnerstag, 17.05.2018

Iku Integrationstheater

Premiere: Gestrandet – oder der tägliche Kampf um die Fernbedienung

Nach dem großen Erfolg der ersten Produktion im Mai 2017 mit drei ausverkauften Vorstellungen, der Verleihung des Fortunat-Weigel Preises und der Nominierung für den Power oft the Arts-Preis ist das Integrationstheater des alten kinos in Ebersberg mit einer neuen Produktion zu sehen.

 

Eine Mulikulti-WG zeigt Freud und Leid der Integration – oder des Zusammenlebens. Unter einem Dach zu leben mit vielen Kulturen, Werten und Vorstellungen, ist eine echte Herausforderung. Zwei Frauen aus Deutschland, eine Kubanerin, eine Deutschtürkin und sechs Männer aus Mali, Eritrea, Libyen, Somalia und Afghanistan erzählen von Missverständnissen und Konflikten, die ein solcher Kulturmix im Alltag hervorbringen kann. Die einen lachen über den „typisch deutschen“ Einkaufszettel, die anderen rümpfen ihre Nase über fehlendes Organisationstalent. Brenzlig wird´s beim Thema Liebe.

 

Mit Theater, Tanz und Musik präsentiert die Gruppe unter der Leitung der Theaterpädagogin Friederike Wilhelmi dem Publikum das abendfüllende Programm „Gestrandet – oder der tägliche Kampf um die Fernbedienung“. Und eines kann schon verraten werden: Integration ist möglich!

 

Unsere Küche hat ab 19.30 Uhr für Sie geöffnet!

(ab 5.2.2018, 10 Uhr)
Vorverkauf: 5-10 €
Abendkasse: 6-11 €
Einlass: 19:30 Uhr
Beginn: 20:30 Uhr
Im alten kino

Donnerstag, 17.05.2018

Iku Integrationstheater

Premiere: Gestrandet – oder der tägliche Kampf um die Fernbedienung

Nach dem großen Erfolg der ersten Produktion im Mai 2017 mit drei ausverkauften Vorstellungen, der Verleihung des Fortunat-Weigel Preises und der Nominierung für den Power oft the Arts-Preis ist das Integrationstheater des alten kinos in Ebersberg mit einer neuen Produktion zu sehen.

 

Eine Mulikulti-WG zeigt Freud und Leid der Integration – oder des Zusammenlebens. Unter einem Dach zu leben mit vielen Kulturen, Werten und Vorstellungen, ist eine echte Herausforderung. Zwei Frauen aus Deutschland, eine Kubanerin, eine Deutschtürkin und sechs Männer aus Mali, Eritrea, Libyen, Somalia und Afghanistan erzählen von Missverständnissen und Konflikten, die ein solcher Kulturmix im Alltag hervorbringen kann. Die einen lachen über den „typisch deutschen“ Einkaufszettel, die anderen rümpfen ihre Nase über fehlendes Organisationstalent. Brenzlig wird´s beim Thema Liebe.

 

Mit Theater, Tanz und Musik präsentiert die Gruppe unter der Leitung der Theaterpädagogin Friederike Wilhelmi dem Publikum das abendfüllende Programm „Gestrandet – oder der tägliche Kampf um die Fernbedienung“. Und eines kann schon verraten werden: Integration ist möglich!

 

Unsere Küche hat ab 19.30 Uhr für Sie geöffnet!