Donnerstag, 20.07.2017

Erwin Pelzig

Weg von hier

„Weg von hier“ – unter diesem Titel schickt Frank-Markus Barwasser sein Alter Ego Erwin Pelzig mit einem neuen Soloprogramm ab Februar auf Deutschlands Bühnen. „Weg von hier“ sind aber auch die Worte, mit denen viele Fluchten beginnen. Gab es einst die Flucht aus der Aufklärung in die Romantik, ist es heute die Flucht aus der Realität in eine gefühlte Wirklichkeit, eine Flucht in die Internet-Schutzräume der Gleichdenkenden, eine Flucht vor der Informationsflut in ein tatsachenbefreites Leben.

 

Solche Fluchtwege sind verworren und unübersichtlich. Ob sie in eine neue Romantik führen, erscheint ziemlich ungewiss. Weil Erwin Pelzig aber ohnehin lieber bleibt als geht, will er zumindest wissen, was hinter diesen Fluchten steckt. Wem nützen sie und wer sind hier eigentlich die Schleuserbanden? So gräbt und grübelt sich Pelzig durch das Chaos unseres angeblichen Epochenwandels, wie immer begleitet von seinen beiden Freunden Hartmut und Dr. Göbel.

 

Frank-Markus Barwasser steht seit über 20 Jahren auf Deutschlands Kabarettbühnen. Daneben verfasste er das Theaterstück „Alkaid“, das erfolgreich am Münchner Residenztheater aufgeführt wurde. 2007 lief  der erste Film mit Erwin Pelzig („Vorne ist verdammt weit weg“) in den deutschen Kinos. Von 1998 bis 2015 war er bei ARD und ZDF mit seiner satirischen Talkshow „Pelzig hält sich“ zu sehen. Gemeinsam mit Urban Priol gab er bis 2013 den Gastgeber in der ZDF-Kabarettsendung „Neues aus der Anstalt“. Nach „Pelzig stellt sich“ ist „Weg von hier“  Barwassers achtes Kabarett-Solo.

(ab 07.11.2016, 10 Uhr)
Vorverkauf: 19,50-27,50 €
Abendkasse: 20-28 €
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Im alten speicher

Donnerstag, 20.07.2017

Erwin Pelzig

Weg von hier

„Weg von hier“ – unter diesem Titel schickt Frank-Markus Barwasser sein Alter Ego Erwin Pelzig mit einem neuen Soloprogramm ab Februar auf Deutschlands Bühnen. „Weg von hier“ sind aber auch die Worte, mit denen viele Fluchten beginnen. Gab es einst die Flucht aus der Aufklärung in die Romantik, ist es heute die Flucht aus der Realität in eine gefühlte Wirklichkeit, eine Flucht in die Internet-Schutzräume der Gleichdenkenden, eine Flucht vor der Informationsflut in ein tatsachenbefreites Leben.

 

Solche Fluchtwege sind verworren und unübersichtlich. Ob sie in eine neue Romantik führen, erscheint ziemlich ungewiss. Weil Erwin Pelzig aber ohnehin lieber bleibt als geht, will er zumindest wissen, was hinter diesen Fluchten steckt. Wem nützen sie und wer sind hier eigentlich die Schleuserbanden? So gräbt und grübelt sich Pelzig durch das Chaos unseres angeblichen Epochenwandels, wie immer begleitet von seinen beiden Freunden Hartmut und Dr. Göbel.

 

Frank-Markus Barwasser steht seit über 20 Jahren auf Deutschlands Kabarettbühnen. Daneben verfasste er das Theaterstück „Alkaid“, das erfolgreich am Münchner Residenztheater aufgeführt wurde. 2007 lief  der erste Film mit Erwin Pelzig („Vorne ist verdammt weit weg“) in den deutschen Kinos. Von 1998 bis 2015 war er bei ARD und ZDF mit seiner satirischen Talkshow „Pelzig hält sich“ zu sehen. Gemeinsam mit Urban Priol gab er bis 2013 den Gastgeber in der ZDF-Kabarettsendung „Neues aus der Anstalt“. Nach „Pelzig stellt sich“ ist „Weg von hier“  Barwassers achtes Kabarett-Solo.