Samstag, 25.11.2017

Eine kleine Lachmusik

Quartett der Berliner Philharmoniker: Mozart zum Kugeln – Klassik zum Kringeln

Veranstalter:  Kulturkreis Ebersberg e.V., Tel.: 08092/ 22351

 

Die Berliner Philharmoniker sind beim Kulturkreis zu Gast. Na gut, nur eine Handvoll, aber sie haben etwas Besonderes in ihrem Gepäck: Mozart zum Kugeln (nein, keine Mozartkugeln) und Klassik zum Kringeln (nein, keine Klassikkringel).

 

Klaus Wallendorf hat sein Horn mitgebracht, Manfred Preis die Klarinette, Martin Stegner die Viola und Cathrine Laren-Maguire ihr Fagott. Auch wieder dabei ist ein uns allen inzwischen lieb gewordener Bekannter: Andreas Kowalewitz, ein Tausendsassa im Reich der Musik, egal ob er „Opern auf Bayerisch“ im Griff hat oder einen Abend mit Rotraut Arnold „Ick bin total hysterisch!“ mitgestaltet. Wo er auftaucht, ist sowieso Qualität garantiert.

 

Die Veranstaltung selbst erklärt sich am besten mit einem Gedicht: Streicher, Bläser, ein Klavier – sturmerprobte Conférencen-Heiterkeit im Jetzt und Hier – zwerchfellfolternde Séancen –  musikalisch-literarisch – philharmonisch unvollkommen – parodistisch exemplarisch – sinnlos von sich eingenommen. – Kleinkunst kapitaler Klasse, Mozart, Haydn, Wörndl, Grieg… – Schlangen an der Abendkasse: kurz und bündig: LACHMUSIK!

 

 

(Reservierung telefonisch unter 08092-2559205)
Abendkasse: 18-22 €
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Im alten kino

Samstag, 25.11.2017

Eine kleine Lachmusik

Quartett der Berliner Philharmoniker: Mozart zum Kugeln – Klassik zum Kringeln

Veranstalter:  Kulturkreis Ebersberg e.V., Tel.: 08092/ 22351

 

Die Berliner Philharmoniker sind beim Kulturkreis zu Gast. Na gut, nur eine Handvoll, aber sie haben etwas Besonderes in ihrem Gepäck: Mozart zum Kugeln (nein, keine Mozartkugeln) und Klassik zum Kringeln (nein, keine Klassikkringel).

 

Klaus Wallendorf hat sein Horn mitgebracht, Manfred Preis die Klarinette, Martin Stegner die Viola und Cathrine Laren-Maguire ihr Fagott. Auch wieder dabei ist ein uns allen inzwischen lieb gewordener Bekannter: Andreas Kowalewitz, ein Tausendsassa im Reich der Musik, egal ob er „Opern auf Bayerisch“ im Griff hat oder einen Abend mit Rotraut Arnold „Ick bin total hysterisch!“ mitgestaltet. Wo er auftaucht, ist sowieso Qualität garantiert.

 

Die Veranstaltung selbst erklärt sich am besten mit einem Gedicht: Streicher, Bläser, ein Klavier – sturmerprobte Conférencen-Heiterkeit im Jetzt und Hier – zwerchfellfolternde Séancen –  musikalisch-literarisch – philharmonisch unvollkommen – parodistisch exemplarisch – sinnlos von sich eingenommen. – Kleinkunst kapitaler Klasse, Mozart, Haydn, Wörndl, Grieg… – Schlangen an der Abendkasse: kurz und bündig: LACHMUSIK!