Freitag, 22.05.2020

Black Dia bu Galsen und àlaSKA

Doppelkonzert

Als „Black Dia“ zuletzt im alten kino auftrat, war Rapper Adama Dieng gerade in den Senegal abgeschoben worden. Die verbliebenen zwei Sänger Maka Seck und Abdoulaye Gueye spielten ihren Mix aus Hip-Hop, Dancehall und Reggae deshalb mit befreundeten Musikern aus Ebersberg und München. Inzwischen ist aus dem Projekt eine gut eingespielte Band geworden. Auf Wolof, Englisch, Französisch und Deutsch singen sie von Migration und dem oft schwierigen Neustart in einem anderen Land. Aber auch von Krieg und Frieden, Freundschaft und Liebe. Nur Adama kann wieder nicht dabei sein. Er hat noch fast vier Jahre lang Einreiseverbot.

 

Mit Leib und Seele hat sich „àlaSKA“ dem Ska verschrieben. Die junge Band aus dem Landkreis steht für tanzbare Musik, abwechslungsreiche Rhythmen und eine mitreißende Show. Mit einem dreiköpfigen Bläsersatz, einen groovigen Rhythmus-Gruppe und Sänger Chris Jagla sowie Einflüssen aus dem Reggae, Jazz, Funk, Dub, Rocksteady und Balkan entsteht ein „Treibstoff-Cocktail“ (SZ), der das Tanzbein der Zuhörer zucken und das Publikum schweißgebadet nach Hause wanken lässt.

 

 

(telefonische Reservierung unter 08092-2559205)
Abendkasse: 5-10 €
Einlass: 19:30 Uhr
Beginn: 20:30 Uhr
Ort: altes kino Ebersberg

Freitag, 22.05.2020

Black Dia bu Galsen und àlaSKA

Doppelkonzert

Als „Black Dia“ zuletzt im alten kino auftrat, war Rapper Adama Dieng gerade in den Senegal abgeschoben worden. Die verbliebenen zwei Sänger Maka Seck und Abdoulaye Gueye spielten ihren Mix aus Hip-Hop, Dancehall und Reggae deshalb mit befreundeten Musikern aus Ebersberg und München. Inzwischen ist aus dem Projekt eine gut eingespielte Band geworden. Auf Wolof, Englisch, Französisch und Deutsch singen sie von Migration und dem oft schwierigen Neustart in einem anderen Land. Aber auch von Krieg und Frieden, Freundschaft und Liebe. Nur Adama kann wieder nicht dabei sein. Er hat noch fast vier Jahre lang Einreiseverbot.

 

Mit Leib und Seele hat sich „àlaSKA“ dem Ska verschrieben. Die junge Band aus dem Landkreis steht für tanzbare Musik, abwechslungsreiche Rhythmen und eine mitreißende Show. Mit einem dreiköpfigen Bläsersatz, einen groovigen Rhythmus-Gruppe und Sänger Chris Jagla sowie Einflüssen aus dem Reggae, Jazz, Funk, Dub, Rocksteady und Balkan entsteht ein „Treibstoff-Cocktail“ (SZ), der das Tanzbein der Zuhörer zucken und das Publikum schweißgebadet nach Hause wanken lässt.